Kanu-Sport-Klub Bayer 1951 e.V. Uerdingen

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Berichte

Jugendfahrt zum Planetarium in Bochum

(Kai Sachse) Am 19.11.11 um 15.00 Uhr haben sich alle Teilnehmer am Bootshaus getroffen, denn wir wollten nach Bochum in das Planetarium fahren. Um 15.15 Uhr ging es dann endlich los. Alle schnell in die Busse und dank einiger Privatfahrer bin ich mit meinem Gips auch gut angekommen. Als wir dann alle gut gelaunt noch ein Gruppenfoto gemacht haben sind dann alle rein ins Planetarium. Peter und André haben die Eintrittskarten gekauft. Petra hat alle noch mit Süßigkeiten versorgt (Danke dafür). Dann hat Peter die Eintrittskarten verteilt und bei jedem gesagt „Verlier sie nicht sonst kommst du nicht rein“. Als alle Eintrittskarten verteilt waren, wurde noch untereinander getauscht, so dass jeder seinen gewünschten Sitznachbarn hatte. Nur waren wir viel zu früh da hieß es also warten. Die größeren haben sich nach draußen verzogen. Wir etwas jüngeren sind drinnen geblieben. Manche sind jedoch nach draußen zu den großen. Alle hatten viel Spaß, auch die Erwachsenen als sie herein kamen … da sag ich nur der arme Kaffeeautomat, der wurde nämlich sofort überfallen, so das neue Kaffeebohnen eingefüllt werden mussten. Nachdem alle ihren Kaffee getrunken hatten ging es dann endlich los. Wir mussten nur noch eine paar Minuten warten dann wurden die Türen zu der Kuppel geöffnet. Wir sind alle zusammen in die Kuppel gegangen. Als jeder seinen Platz gefunden hatte, ging es auch bald los. Eine Frau vom Planetarium hat noch eine Ansprache an alle Leute die im Raum waren gehalten. In dieser Ansprache hat sie gebeten das keiner Fotos macht, denn die meisten Kameras haben kleine rote Lämpchen, die leuchten, wenn man ein Foto macht und das würde dann keine kleinen roten Punkte machen, sondern richtig dicke Flatschen an der Kuppel verursachen. Außerdem würde man nicht erkennen können, ob sie uns etwas mit dem Laserpointer zeigen wollte. Aber jetzt mal zur Vorstellung. Nachdem alle die wollten ihren Sitz durch einen Hebelzug wenn gewünscht nach hinten geklappt hatten, ging es dann wirklich los. Der Sternenprojektor wurde angemacht und zauberte eine herrliche Sternennacht an die Kuppel. Wir haben alle Planeten kennengelernt darunter auch die Sonne und den Pluto, der seit 2006 nicht mehr als Planet gilt. Seit 2006 ist die Raumsonde der NASA namens New Horizon unterwegs, um 2015 den Pluto zu erreichen, zu erforschen und zu erkunden, ob auf im neues Leben möglich ist. Der Pluto ist jedoch 5 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt. Das ist 5 mal weiter als zur Sonne.

Nach der Veranstaltung sind manche noch nach McDonalds gefahren. Die anderen sind direkt zum Clubhaus gefahren. Zum Glück hatte Petra noch den Generalschlüssel vom Restaurant, so dass wir im warmen auf die noch fehlenden warten konnten. Gegen 19.15 Uhr ging ein gelungener Nachmittag zu Ende.


Unsere Sternenerkunder


Petras Spende


Der Sternenprojektor

Weitere Bilder in der Galerie

 

Warum Bett? - Wenn es auch Zelte gibt

(Natalie Reiners) Treffen wollten wir uns am Freitag den 10.06 um 16:00 Uhr, doch ein paar Verrückte waren natürlich schon vorher da. Zelte aufgebaut und alle begrüßt, und schon waren die Ersten auf dem Wasser.

Nach dem mein Ball, trotz uns Bekloppten die sich auf ihn stürzten, überlebt hatte, und grade sicher war, wurden wir leider vom Wasser geholt. Da es an diesem Abend hieß: Selbstverpflegung – fand man einen Großteil (teilweise nach dem Duschen ;)) in Zelten sitzend und essend. Der restliche Abend wurde dann auf der Hüpfburg, die Peter wieder im Gepäck hatte, verbracht, wo einige die Kraft eines Balles zu spüren bekamen. Um 10 Uhr hieß es dann ab in die Betten, denn wir wollten am nächsten Morgen möglichst früh Frühstücken, um zur angemeldeten Zeit im Kletterwald, in Süchteln, zu sein.

Als wir, dank ein paar Langschläfern, dann leicht verspätet zum Frühstücken kamen, (dafür jedoch zwangsfreiwillige für ´s Spülen hatten) ging es kurz danach auch los. Peter, der wegen seiner Verletzung nicht mitfahren konnte, hatte streng unsere Abfahrtszeit berechnet, sodass wir schlussendlich zu früh waren. Nicht schlimm, also kurz gewartet und dann waren wir auch dran. Gurte an und einmal die Einführung bitte! Als alle einmal vorgeklettert hatten und ihre grünen Bändchen um hatten, ging es in drei Gruppen geteilt auch schon zu dem ersten Fitness- Parcours. Da drei davon vorhanden waren, war eigentlich geplant das Alle an verschiedenen klettern, doch der Dritte war so überfüllt, dass sich Jens ´Gruppe einfach Hasso ´s anschloss. Alle waren entschlossen als nächstes ein Abenteuer zu klettern, auch die kleinen, bis auf André und mich, wir wollten erstmal noch einen Fitness-Parcours absolvieren. Gut gelaunt kletterten wir auch noch den Dritten Parcours. Der Rest war grade dabei den Risiko- Parcours zu klettern, als wir uns noch dazu entschieden, in der letzten Viertelstunde, einen Abenteuer zu klettern. Mit einem komischen Gefühl im Bauch, schafften wir es dann doch und ließen den Rest bestimmt eine halbe Stunde auf uns warten.

Nathalie, die leider nicht mit klettern konnte wegen ihrer Hüfte, hatte währenddessen lieb auf uns gewartet und alle Wertgegenstände bewacht, die nicht mit klettern sollten, trotzdem gibt es interessante Kletterfotos ;) Als wir am Nachmittag den Verein wieder erreicht hatten, ging es wieder runter zur Zeltwiese, wo wir schon erwartet wurden. Nils und sein Gefolge kamen auf die Idee eine Runde um die Kribbe zu schwimmen, wobei ich mich dann vorzugsweise ins Boot setzte, nachdem Pia und ich, mehr oder weniger liebevoll, in den Rhein geschmissen wurden. Pia ,die dabei verletzt wurde, verzichtete dann. Viel Zeit zum paddeln blieb dann aber, aus Panik vor den Jungens, nicht. Abends galt es dann bei einem „wunderschönen“ Gewitter im Zelt zu grillen, was man am nächsten Morgen noch sehr gut riechen konnte. Sonntagmorgen ging es dann direkt nach dem Frühstück auf nach Holibu, und nicht nur mit Booten sondern auch mit Lütti und Petra im Gepäck, wofür wir auf Hasso und Nina verzichten mussten. Peter fuhr, immer noch wegen seiner Hand, leider nicht mit, trotzdem hatten wir genug Aufpasser.

Als alle, trotz Nils und Jens am Steuer ;), gut gelaunt angekommen waren, wurden die Nummern geholt und es ging ab auf ´s Wasser. Als schön langgezogene Gruppe ging es dann die Strecke runter, wahrscheinlich zum Ärger der Slalom-Fahrer die dort trainierten(Petra fand einen so nett, dass sie ihn gleich ein ganzes Stück mitgenommen hat). Bis 15:00 ging es dann so oft wie möglich auf die Strecke, wobei man Isa erwähnen sollte, die sich von Lütti hat überreden lassen an der Walze zu fahren. Trotz 2 Schwimmeinlagen, meisterte sie die Situation super. Wieder zurück am Verein, endete eine Spielerei in einer Wasserschlacht, sodass sich die betreffenden, vor allem Nathalie und Marco die noch in den Rhein gesprungen sind, sich vor dem Eintreffen der Pizza umziehen mussten. Am Abend fuhren André und ich ,alleine, noch eine kleine Wanderfahrt(bis km 759 und wieder zurück). Montagmorgen brachten die Mädels es, lobenswerter Weise, zustande so früh aufzustehen, dass, dank ihnen, alle rechtzeitig zum Frühstück frische Brötchen hatten. Um dann richtig wach zu werden, kam eine Runde Kistenklettern recht gelegen. Unserer Kisten-Queen Pia stellte einen Rekord von 17 Kisten auf, der selbst von Hasso(12 Kisten) nicht geknackt werden konnte, wäre die Sicherung höher gewesen hätte sie bestimmt auch die 20-er Marke geknackt. Allerdings schien Regen aufzuziehen, sodass schnell die Hüpfburg und die Zelte abgebaut wurden und dann ging es zum Essen auch schon hoch zu Werner(Essen war super!). Gegen halb Vier endete dann auch ein sehr gelungenes Zeltlager.

Bei Interesse an weiteren Bildern bitte zur eine Nachricht!

 

Geocaching am 20. Mai 2011

(Nils Czernia) Am Freitag Abend den 20. Mai fand die Jugendveranstaltung „Geocaching“ statt.

Um 18 Uhr trafen sich das 10 köpfige Schatzsucherteam am KSK ein. Nach diversen Vorbereitungen und dem Aufbauen der Betten in der Turnhalle, brachen wir dann so gegen 21 Uhr in Richtung Mönchengladbach auf.

Dort hatten wir uns zur Aufgabe gemacht das Geheimnis um "Tarantula“ (GC2GM35) zu lüften. Gegen kurz vor 22 Uhr angekommen erreichten wir Station 1 schnell und konnten auch das Rätsel der Spinnen lüften. Nach ein paar kurzen Überlegungen so es weiter geht, folgten wir den Reflektoren. Nach dem Überqueren der Bahnanlage und dem Gladbach (übrigens paddelbar) erreichten wir Station 2. „Doch wo ist die Station nur? Ach, da! Naja dann ab in die Wathose.“ Nach ein paar Kletterproblemen konnte Isa dann durch den Bach waten und die Station finden. Auch hier war ein Rätsel zu lösen. Nach ein paar Minuten war dieses jedoch gelöst und es konnte weiter gehen.

An Station 3 angekommen brauchten wir nicht lange suchen und Isa durfte ihre Klettekünste unter Beweis stellen. „Und weiter geht’s!“ Die 4. Station forderte schon etwas mehr Zeit um das Rätsel zu lösen, doch auch das war kein Problem. An der letzten Station angekommen, ermittelten wir die Koordinaten für den Schatz, doch da kam nur Mist bei heraus. „Hmm, haben wir was falsch gemacht? Eigendlich nicht!“ Nach ca. 2 Stunden herum probieren brachen wir die Suche um ca. 1:00 Uhr ab.

Am Bootshaus angekommen ab ins Bett! Am nächsten Morgen gab es dann ein hervorragendes Frühstück bei Werner und Clarissa. Danke nochmal!

Bilder wie immer in der Galerie!

 

Dä Zuch kütt!

Sonntag, 06.03.2011, 06.00 Uhr, irgendwo in Tönisvorst:

„MAAAAMAAAAA!!!! AUFSTEHEN!!!!!! WIR HABEN KARNEVAL!!!!!!“

(Nicki Frank) „Oh nein, lass es nicht wahr sein“, waren meine ersten Gedanken, als ich mein vom Karnevalssamstag geplagtes Haupt langsam erhob. „Warum tue ich mir das an, solche Schmerzen, solche rheinländischen Albernheiten...“

So antwortete ich dem Quälgeist, meinem Sohn, freundlich, aber bestimmt, dass der Zug in Uerdingen noch viele Stunden Zeit hätte, er doch noch super schlafen könne, und drehte mich- von meiner pädagogischen Wirkung überzeugt- zufrieden noch mal auf die Seite, bis.... „Ich hab´ drei Haare auf der Brust...“ durch`s Haus dröhnte.

Mein Sohn, ebenso freundlich, aber bestimmt strahlte mich an, sagte, dass das ja kein Problem wäre und ich ja ruhig noch etwas schlafen könne- er würde sich schon mal verkleiden und schminken...Also, keine Chance, raus aus den Federn und die Musik nach lauter gedreht, freuten wir uns morgens um 6.10 Uhr auf diesen wunderbaren Tag.

Die Vorbereitungen liefen prima: Frühstück, aufräumen, waschen, verkleiden, schminken- wir waren um ca. 8.00 Uhr fertig und ich durfte bis 11.00Uhr ungefähr 380.000 Mal die Frage beantworten:“ Mama, wie lange noch...“
Ich würde an dieser Stelle dem Karnevalsausschuss für 2012 gerne vorschlagen, dass der Zug nächstes Jahr um 9.11 Uhr beginnt...

Also, um 11.00 Uhr auf der Damaschkestraße wurden wir freundlich und herzlich empfangen. Wir, die aus Tönisvorst (wir hätten übrigens selber an diesem Tag unseren Zug gehabt), wussten direkt:  „Heut´ist so ein schöner Tag, lalalala“ .. Nach hervorragender Stärkung zogen wir bei strahlendem Sonnenschein zum Aufstellplatz und die Spannung stieg. Ich hatte das Gefühl, ich stehe gleich auf einer großen Bühne und muss ein Gedicht aufsagen oder so was, auf jeden Fall war ich total aufgeregt- Gott sei Dank gab es Dixi- Toiletten...

Endlich- der Startschuss fiel und: HELAU!!!!!!!

Super- Stimmung, total begeisterte Menschen am Straßenrand, Kamelle- Werfen, tanzen, feiern, JUCHUUUUU!!!!!

Besonders schön fand ich, dass wir so eine gemischte Truppe waren, von den kids so ab 7 Jahren, über einige Teenies, über einige Ü- 30/40/50er... Alle hatten Spaß an der Freud und die Stimmung war klasse. Was ich so mitbekommen habe, war der ganze Zug wirklich schön und bei dem Wetter ein wahrer Traum!!!
Die Vorbereitungen, das Wagen bauen, das Packen der Tüten etc. haben sich wirklich gelohnt für dieses Erlebnis.

An dieser Stelle möchte ich meinem verrückten Bruder Andre danken, der mich „eingeschleust“ hat, und auch euch allen anderen, die ihr uns so nett aufgenommen und bewirtet habt ( Familie Czernia, danke!!!) Wir kommen gerne nächstes Jahr wieder mit- aber wer weiß, vielleicht fangen wir erst mal mit dem Paddeln an...

Ja und mein Sohn Moritz? Der hatte das letzte Mal an Weihnachten so ein „Dauergrinsen“ im Gesicht und verteilte mit Wonne die Bonbons und Blümchen einzeln an auserwählte Personen am Straßenrand. Ne, wat war dat schön!!!

Tönisvorst an Uerdingen: „Ihr wart super- jeck und jut drupp- Helau“

Bilder findet ihr hier!

 

22.1.2011 - Kleines Training!

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(Petra Lütte) Josch kam auf die tolle Idee, vor der Sportuntersuchung ein paar Runden zu paddeln. Wow. Es gab sogar ein paar kleine Paddler, die das für eine gute Idee hielten.

Gesagt, getan!

Eigentlich wollten die Kleenen auf dem Fussballplatz paddeln, was leider mangels Wasser nicht möglich war :-) Aber, man kam auch so in den Genuss, Gegenden zu bepaddeln, die man sonst nur zu Fuss begehen kann. Ich denke für die Kids war es eine schöne Abwechslung, da die Paddelsaison ja noch etwas auf sich warten lässt.

Was wirklich bemerkenswert war, ist die Ruhe, die Josh an den Tag legte. Die Kinder waren begeistert.

 

 


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