|
Sonntagmorgen, 12 Uhr am Bootshaus, wir hofften auf schönes Wetter und viele Besucher. Der Wettergott meinte es gut mit uns, es regnete nicht wie vorhergesagt, es war schwül warm. Schnell wurden die nötigen Boote aus der Halle auf dem Vorplatz drapiert, ein Bus mit Hänger voller Kanu’s, Paddel und Schwimmwesten zum Wasser gebracht, der Infostand präpariert und Bierzeltgarnituren aufgestellt. Unser Pächterehepaar kümmerte sich um die getränke und den Grillstand. Geschafft … die Gäste (Besucher) können kommen. Die Kanuhelfer warteten auch nicht lange am Wasser, da kamen die ersten und wollten ein paar Paddelschläge probieren. Es war mächtig viel Wasser auf dem Rhein, was einige doch beunruhigte. Es kam die Frage auf, „Ist dort auch ein Absperrung damit nicht in die Strömung gepaddelt werden kann?“ Diese wurde verneint, es wären genügend erfahrene Kanuten als Security auf dem Wasser, die werden dann schnell und unproblematisch helfen.
Es wurden viel Fragen zum Kanusport gestellt, die Bootshalle und das Bootshaus besichtigt. Nach getaner Arbeit (Kanufahren), bekam der ein oder andere Hunger und Durst, den er gut stillen konnte. Der Grill- und Kuchenstand hatte für jeden etwas dabei. Um 17 Uhr hieß es dann langsam abbauen, denn die Zeit war rum. Der Wettergott hatte wohl die Nase voll und wollte sein Versprechen einlösen, es fing dann pünktlich zum Schluss an zu regnen und so war Eile angesagt. So ging der „1. Deutsche Kanu-Aktionstag“ unter Deutschland bewegt sich zu Ende. Wir danken allen Helfern, denn ohne diese wäre so etwas nicht möglich. |
Ein Besucher im Boot |
Schwimmwesten parat


